Friedensdorf Oberhausen

Wir waren im Friedensdorf ,einmal um die erste Fuhre an Handarbeiten und Spielzeug abzugeben
andrerseits um 1 Führung von cir 1 Std mitzumachen
Als wir kamen ,sammelten sich gerade cir 50Menschen um bei der Führung dabei zu sein
Auffällig war dabei die Anzahl der Helfer ,Spender und Ehrenamtlichen
Wir teilten in 2 Gruppen und los ging’s
Grundsätzlich bekommt das Friedensdorf keinerlei Hilfe von Deutschland sondern muss alles aus Spenden finanzieren
Der größte Spender überhaupt ist in Moment Japan ..so finden sich auch in der Anlage sehr viele Volontäre bzw. Praktikanten von dort
Alles ist sehr einfach und fast spartanisch eingerichtet ,wobei wir nur Gymnastikraum Essensraum und ein Lernraum sahen
Es ist aber so gewollt…….jedes Kind geht irgendwann wieder in sein eigenes Land und soll sich deshalb nicht an den Wohlstand orientieren,sondern sich ganz bewußt auf die Hilfe einlassen .

Das was uns allen Kindern voraus haben –ist die Gemeinsamkeit im Familienbund und die Verantwortung für ihren eigenen Körper
Ein Erzieher erzählte uns ,das es sich mit diesen Kindern sehr viel leichter arbeiten läßt,da es selbstverständlich ist das die größeren den kleineren helfen und das zieht sich auch durch alle bereiche (reha,workshops,an und ausziehen,waschen usw ) Das ist durch den Lernprozess von zu Hause total verinnerlicht und für die Kinder selbstverständlich

Zuden gespendeten Spielsachen wurde uns erklärt ,das es extra Spielzimmer gibt und sich dort jedes Kind ein Teil ausleihen kann ,namentlich aufgeschrieben—-und nach dem Spielen wieder abgegeben werden muss
das gilt bei uns für Autos ,Buntstifte usw.

fried2 fried1

und wir machen weiter…denn jedes Jahr kommen neue Kinder und unsere Handarbeiten wurden sehr bewundert

Merken